Neuer mietvertrag ersetzt alten Vertrag formulierung

Eine Vertragsverletzung tritt in der Regel dann auf, wenn eine Vertragspartei ohne rechtmäßige Entschuldigung ihren vertraglichen Verpflichtungen nicht nachkommt. Das ordnungsgemäße Recht des Vertrages regelt praktisch alle Aspekte des Vertrages, einschließlich seiner wesentlichen Gültigkeit, Art, Inhalt, Art der Leistung und Auslegung. Ausnahmsweise wird jedoch die Vertragsfähigkeit der Parteien zusammen mit den Ausführungsformalitäten durch die lex loci contractus geregelt, es sei denn, der Vertrag betrifft das Grundstück, wobei die Rechtsstaatlichkeit des Landes gilt, in dem sich die Immobilie befindet (lex situs oder rei situae). Es scheint jedoch, dass ein Vertrag, der nicht den Formerfordernissen des lex loci contractus entspricht, formal gültig ist, wenn er der Form des ordnungsgemäßen Vertragsrechts entspricht. Ein Interdikt ist ein Gerichtsbeschluss, der es dem Beschwerdegegner verbietet, etwas Bestimmtes zu tun. Es kann als eine Form der spezifischen Leistung verwendet werden, um Nebenrechte zu schützen, eine drohende Vertragsverletzung zu verhindern und um Eingriffe Dritter zu verhindern. Die Voraussetzungen für die Erteilung eines Interdikts sind die Überforderung der Unmöglichkeit der Leistung, wenn ein Ereignis, das nach Vertragsbeginn eintritt (oder ersetzt), den Vertrag objektiv nicht mehr erfüllen kann. Dieses Ereignis muss für eine vernünftige Person unvorhergesehen und unvermeidbar gewesen sein, so dass niemand in dieser Position die Verpflichtung hätte erfüllen können. Was jedoch den Inhalt oder die Bedingungen der schriftlichen Vereinbarung betrifft, so gibt es eine sehr eindeutige Rechtsnorm, die als Parol-Beweisregel bekannt ist und den Beweisen, die zur Auslegung vorgelegt werden können, strenge Grenzen setzt. Die Regel schreibt vor, dass, wenn die Parteien beabsichtigten, ihre Vereinbarung vollständig und schließlich schriftlich zu verkörpern, Beweise, die den Bedingungen des Schreibens widersprechen oder variieren oder sie ergänzen oder von ihnen abziehen, unzulässig sind. Es gibt keine Beweise für die möglicherweise gegebenen Bedingungen außer dem Dokument selbst (oder, wenn es verloren geht, sekundäre Beweise für seinen Inhalt), noch darf dem Inhalt des Dokuments widersprochen, verändert, ergänzt oder durch mündliche Beweise variiert werden, die sich auf das beziehen, was zwischen den Parteien entweder vor der Erstellung der schriftlichen Urkunde oder während ihrer Herstellung weitergegeben wurde. Haben die Parteien beschlossen, einen Vertrag schriftlich zu vermerken, so ist ihre Entscheidung zu beachten und das sich daraus ergebende Dokument als alleinigen Beweis für die Vertragsbedingungen zu akzeptieren.

Das Dokument selbst offenbart also die Verpflichtungen. In Bezug auf die Inflation gilt der Grundsatz des Nominalismus: Die Gerichte nehmen keine Inflationsanpassungen vor. Wenn man also 1990 R100 schuldete, bleibt es heute R100.

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